Eine kleine Reise nach Indien

Die MRT bringt mich vier Stationen bis Little India. Nach der Rushhour ist es ruhiger, alle starren in ihre Telefone. Chats, Spiele, Video, Surfen durch die digitale Welt. Im Untergrund gibt es nichts zu sehen, außer andere Menschen, die momentan alle mit Masken verhüllt sind. Kommunikation ist quasi verboten, Lautsprecherdurchsagen ermahnen alle, während der Fahrt nicht zu sprechen oder zu telefonieren. Es sollen keine Viren verteilt werden. Lange Rolltreppen führen mich wieder ans Tageslicht. Schon an der ersten Ecken des indischen Viertels geht es hektisch zu, Waren werden ausgeladen, leere Gasflaschen eingeladen, viele Frauen strömen in Richtung Markthalle und der vielen kleinen Läden des Tekka Zentrums. Es dringt der Duft von Räucherstäbchen in meine Nase, ich liebe ihn, aber nur hier.

An den drei Geldautomaten bilden sich Schlangen, hier zählt Bargeld. Im Hawkercenter hat noch keiner der Stände eine elektronische Zahlmöglichkeit eingeführt. Also reihe ich mich ein und hole mir ein paar Dollar für den Tag. Eine vereinzelte Taube kreuzt meinen Weg. Auf der Treppe hoch zur Halle sind Wandmalereien zu sehen und ich warte einen Moment, um sie einzufangen mit meiner Kamera. Überhaupt ist es hier nicht ganz so perfekt, wie an anderen Orten in der Metropole. Kabel hängen von der Decke, die Wände haben Flecken, der Boden ist nicht blitze blank.

Ein kleines Mädchen sitzt an einem der Tische und hält eine Barbiepuppe in der Hand. Sie ist eine kleine „Frozen“ Liebhaberin, Maske, Kette und die Puppe im Elsakostüm verraten es sofort. Ihre langen schwarzen Haare sind geflochten und die tiefbraunen Augen lachen mich an. Ich frage sie, ob sie Elsa mag. Den Film hat sie schon zwei Mal gesehen, ihre Mama ist gerade einkaufen. Perfektes Englisch. Ich fotografiere sie. Das Foto mag sie und lächelt noch einmal, bevor ich mich verabschiede.

Das Tekka Zentrum ist eine kleine Insel im indischen Viertel mit großer Markthalle im Erdgeschoss und vielen kleineren Geschäften darüber. Ebenerdig gibt es ein Hawkercenter, in dem schon am späten Morgen fast alle Plätze belegt sind. Kaffee wird geschlürft, Speisen aller Arten verzehrt, eine Zigarette geraucht oder einfach nur ein Plausch mit dem Nachbar gehalten. Die Kreuze auf den Tischen, die verbotene Sitzplätze markieren, interessieren hier nicht immer. Der Innenhof des Gebäudes lässt Licht in die untere Etage scheinen, Vögel ziehen ihre Kreise darüber und wenn der Wind ein Lüftchen nach unten schickt, öffnen sich die Sari-Kleider, die an langen Kleiderstangen im oberen Stockwerk aufgereiht hängen, wie Blumenblüten.

Mit meiner Kamera und europäischem Aussehen falle ich natürlich auf, es treffen mich freundliche aber auch misstrauische Blicke. Touristin? Die meisten reagieren sehr nett und lächeln zurück, wenn ich versuche mit den Augen eine freundliche Geste zu machen. Meine Scheu Menschen zu fotografieren muss ich wieder ablegen, vielleicht versuche ich es erstmal im oberen Stockwerk. Da scheint es weniger betriebsam zu sein um diese Tageszeit. Viele geschlossene Metalltore erwarten mich dort, wie Garagen aneinander gereiht. Davor und dazwischen Stühle aller Couleur, aus Plastik oder Holz, Hocker, Drehstühle – verwaist – warten sie auf ihre Besitzer. Einige der Läden sind bereits geöffnet. Schneider sitzen an ihren Nähmaschinen und arbeiten die wenigen Aufträge ab, die sie haben. Vor einem riesigen Sariladen stehen vier junge Leute, die sich interessiert die bunten Kleider anschauen, auf Schaufensterpuppen drapiert. Vielleicht naht eine Hochzeit oder eine andere Feierlichkeit. Ich biege um die erste Ecke und mir folgt ein Mann in grünem Shirt und grün-weißer Takke (muslimische Kopfbedeckung). Er trägt sein Essen und einen Beutel gefüllt mit Kaffee zu einem der Tische vor den Garagen. Ich frage ihn, ob es sein Laden ist und er zeigt auf eines der silbernen Tore in der Nähe. Keramikstatuen verkaufe er dort, ich soll wiederkommen, er öffnet bald. Ich bitte ihn um ein Foto und er willigt ein, nimmt sogar die Maske ab. Er wirkt etwas verwirrt und ich habe das Gefühl er steht unter Drogen, aber vielleicht täusche ich mich auch und er ist einfach nur müde. Beim nächsten Marktbesuch werde ich schauen, was er anzubieten hat.

Heute schleiche ich weiter durch die ruhigen Gänge. Leere Plastikkörperoberteile von Schaufensterpuppen hängen überall. Viele der Garagen werden heute wohl nicht mehr geöffnet. Oder erst gegen Abend, wenn das Viertel zu mehr Leben erwacht. Ein kleiner Bereich dient als Gebetsplatz mit Altar, Statuen und Heiligenbildern. Es werden Blumen gebracht und Räucherstäbchen entzündet. Eine Puja gehört für viel der Hinduisten vor Ladenöffnung zum Alltag, auch in den bereits geöffneten Läden entdecke ich Menschen, die ihren Göttern dort mit einem Gebet, Kerzen und Blumengirlanden huldigen. Es verhilft vielleicht zu mehr Kundschaft, die hier gerade alle sehr gut gebrauchen können.

Von oben bietet sich mir ein Überblick auf die unzähligen Verkaufsstände in der Markthalle. Fisch, Fleisch, Eier, Obst und Gemüse, Gewürze und Blumen. Alles wird hier angeboten und in den Gängen tummeln sich viele Menschen, auf der Suche nach ihren Bedürfnissen für heute. In den kleinen Kapuffs arbeiten oft drei bis vier Leute zusammen. Zerteilen Fleischteile, nehmen die Fische aus oder wiegen das Gemüse ab. Ich könnte stundenlang über die Brüstung gehängt zuschauen, wie ein Film läuft hier das Leben Minute um Minute ab.

Der Duft ist an jeder Ecke der großen Halle anders intensiv. Ich frage mich, wer diese Mengen an Fisch und Fleisch heute hier kaufen wird. Auf dem Weg nach unten passiere ich noch zwei drei kleinere und einen größeren Laden für Kleidung. Eine Frau schiebt gerade das blecherne Tor ihres eigenen Geschäfts nach oben, ohrenbetäubendes Quietschen. Ein mich anlächelnder Ladenbesitzer rückt seine Schaufensterpuppen zum Verkauf zurecht. Ganz hinten im Laden steht eine von ihnen und starrt genau in meine Richtung. Ich mag diese Puppen sehr, hier gibt es viele schöne mit aufwendig bemalten Gesichtern. Die Treppen führen mich hinunter ins Erdgeschoss. Auf einer der Stufen sitzt ein Mann und zählt seine Geldscheine.

Im Getümmel der Markthalle ist es erstaunlich leise, Covid bestimmt hier ebenso den Alltag. Es wird wenig gesprochen, alle tragen stoisch ihre Masken. Ich fließe mit dem menschlischen Fluss durch die Gänge, halte hier und dort an, Ausschau haltend nach einem Motiv. Eine ältere Frau zerteilt Jackfruits in verzehrgerechte Stücke. Ein noch etwas älterer Mann steht neben ihr und verwickelt sie in ein Gespräch. Als er mich und meine Kamera entdeckt, fordert er mich auf, die Frau zu fotografieren. Sie würdigt mich keines Blickes und stattdessen frage ich ihn, eine Aufnahme machen zu dürfen. Dann ziehe ich weiter vorbei an den Fisch- und Fleischständen, den Eierverkäufer entdecke ich fast nicht in seinem zugestellten Lädchen. Vom Gemüse kaufe ich einige Teile, damit ist das Mittagessen gesichert. Es duftet nach Koriander, Pandanblättern und Curry. An einem Stand gibt es nur frische Bananenblätter zu kaufen, die in großen Stapeln gefaltet aufgeschichtet werden. Ich mag den Markt und seine Betriebsamkeit.

Der Durst treibt mich in das kleine Hawkercenter, in dem jetzt gegen 11 Uhr einiges mehr los ist, als bei meiner Ankunft. Es wird Suppe geschlürft, Reis gelöffelt, Kaffee und Fruchsäfte erfreuen sich großer Beliebtheit. Ein eiskalter Kopi (Kaffee), der hier stark gebrüht und mit Zucker und Milch serviert wird, ist genau das Richtige jetzt. Am Stand nebenan preist der Besitzer seine frisch auf der heißen Ofenplatte gebackenen Pratas zum Verzehr an. Ich bestelle einen mit Honig gefüllten Fladen. Das aus Indien stammende Brot ist auch in Singapur sehr beliebt. Essen kann man es quasi den ganzen Tag über, mit Currysoßen oder als süße Variante (wohl eher für die Touristen). Eine Art Pfannkuchen, dessen Teig vor dem Backen gezogen und durch die Luft gewirbelt wird, ähnlich dem Pizzateig in Italien. Der noch jung wirkende Mann hinter dem Herd hat nur noch ein funktionstüchtiges Auge. Er lächelt die ganze Zeit und macht seine Arbeit sichtlich mit großer Freude. Der heiße frische Prata ein Gedicht. Ich setzte mich zu zwei jungen Frauen an den runden Tisch. Als sie fertig sind, kommt der Bäcker für eine kurze Pause zu mir. Seine Schicht geht immer von 6 Uhr morgens bis 3 Uhr am Nachmittag. Ich frage ihn, ob er Kinder hat, er lächelt und sagt: drei Enkelkinder. Schon im Weggehen ruft er mir noch sein Alter zu, 51. Zumindest er hat noch Kunden und wird seine Familie versorgen können.

Auf dem Heimweg kaufe ich noch Linsen, Reis, Ghee und schwarzen Tee in einem der kleinen Geschäfte am Rande der Markthalle. Und schwups bin ich wieder in Singapur und habe Indien für heute verlassen. Zum Glück ist das Reisen hier in der Stadt noch möglich, wenn auch mit Maske und Abstand.

Weihnachten kann kommen

Unsere Visa erreichten uns pünktlich 3 Stunden vor der Abschiedsparty und so stand einer zünftigen Feier nichts mehr im Weg. Es ist noch gar nicht so lange her, da feierten wir im Deutschland gleich 3 Mal Abschied und auch hier in Indien stehen noch die beiden Party’s in der Schule auf dem Programm. Dort gibt es dann für die Freunde von Charlotte und Ella eine Torte und Fotos zur Erinnerung.

Good Bye
Abschiedstorte

Es ist also wieder an der Zeit Abschied zu nehmen. Wir haben uns sehr gefreut, dass so viele Freunde gekommen sind, um mit uns einen netten Abend zu verbringen. Ein letztes Mal bestellten wir den Tattoomaler für die Kinder, aber auch einige der Erwachsenen ließen sich von ihm verzieren. Bei Musik und gutem Essen verging der Abend wie im Flug.

Rauch
Räuchermann geht auch bei heißen Temperaturen.

Zwischen all dem Umzugsstress und eingepackten Kiste, dem Campingfeeling im Haus und der Verabschiedung von Freunden kommt ab und zu etwas Adventsstimmung auf. Die Räuchermänner funktionieren auch bei warmem Wetter, ob die schwitzen, kann ich nicht beurteilen. Es gab sogar ein Stück Stollen, den meine schweizer Freundin gebacken hatte. Und für die Kinder kam wie jedes Jahr am 1. Dezember der Elf on the shelf und am 6. Dezember natürlich der Nikolaus. Gut gefüllte Stiefel machten die Augen strahlend und die Schokolade aus dem Adventskalender schmeckt ebenfalle jeden Morgen herrlich.

Nikolausi
Zum 2. Mal in Indien – der Nikolaus hat uns gefunden!

Elf
Der Elf rockte auch mit.

Ein weiteres vorweihnachtliches Highlight stand am Wochenende auf dem Programm. Die deutsche Gruppe hier in Bangalore veranstaltet wieder ihre Weihnachtsfeier, ein Ereignis das wir nicht verpassen wollten. Im einem der vielen Hotels wurde zum Brunch mit Rahmenprogramm eingeladen. Auch ein kleiner Verkaufsstand zog die Besucher an, dort gab es Gebäck und kleine Geschenke zu kaufen. Gegen späteren Nachmittag schaffte es dann sogar der Weihnachtsmann durch den dicken Verkehr von Bangalore. Die Kinder bekamen ihre Geschenke nachdem ein kleines Kulturprogramm mit indischen Tänzen und deutschem Liedgut die Zuschauer erfreute.

Wurst und Haribo
Typischer Kinderteller bei der deutschen Weihnachtsfeier.

Kultur
Indische Tänzerinnen im Kulturprogramm

Rotkittel
Der Weihnachtsmann in Bangalore

Seit gestern wohnen wir im Hotel und morgen Nacht geht der Flieger nach Deutschland. Auch wenn es vielleicht keine weiße Weihnachten mehr gibt, freuen wir uns auf die Heimat und alle unsere Lieben, um gemeinsam ein paar ruhigere Tage dort zu verbringen. Hoffentlich frisch ausgeruht geht es in der ersten Januarwoche neuen Ufern in Peking entgegen. Darauf freuen wir uns natürlich ebenfalls.

Der Visaantrag läuft

Ein wichtiger Schritt in Richtung Visaerteilung ist getan. Als gestern endlich die bereits sehnsüchtig aus China erforderlichen Dokumente ankamen, schickten wir heute unseren Visantrag mit den Pässen nach Mumbai. Daumen drücken, dass nichts fehlt. Die Dokumentenliste war gigantisch lang und wir brauchten mehrere Wochen, um alles zu organisieren. Aus Indien kommend scheint die ganze Situation nicht einfacher zu machen. Spätestens am 19. Dezember möchten wir die Pässe mit den Visa gern in unseren Händen halten.

DHL
Mit deutsch-indischer Pünktlichkeit trudeln die wichtigen Dokumente ein.

Alien
Oh Gott, ich bin mit einem ALIEN verheiratet!

In der Zwischenzeit beginnt hier das große Packen und Sortieren im Haus. Ein paar Kisten stapeln sich schon im hinteren Zimmer und die Schränke leeren sich so langsam. Mal sehen ob wir alles in die vier Luftfrachtkisten hinein bekommen. Diese sind nicht sonderlich groß und wir werden uns wieder einmal von unwichtigen Sachen trennen müssen. Ein paar letzte Einkäufe für Weihnachten und Erinnerung an Indien sowie ein kleiner Fotoausflug standen aber auch auf dem Programm.

Katze
Unsere Katze scheint mit nach China zu wollen.

Auch unsere Katze scheint jetzt realisiert zu haben, das wir wegziehen. Sie schläft meistens auf einer der Reisetaschen, die zwischen den Kartons steht. Vielleicht in der Hoffnung, das wir sie doch mitnehmen nach China. Ich bin intensiv auf der Suche nach einer neuen Adoptivfamilie und möchte Butter gern in gute Hände weitergeben. Sie hat hier ein ganz gutes Leben, nur einige Kater machen es ihr immer wieder schwer. Obwohl sie sterilisiert ist geben diese nicht auf, sie zu bedrängen.

Advent
Ein bisschen Adventsstimmung mit Basteln und Lebkuchen.

Zwischen all dem Trubel freuen sich die Kinder auf Weihnachten und den ersten Advent. Heute haben wir ein bisschen gebastelt und Lebkuchen (ein Mitbringsel aus Deutschland) dabei gegessen. Die große Weihnachtsdekoration gibt es dann in Deutschland bei den Omas, inklusive Weihnachtsbaum schmücken. Dafür kommt heute Nacht der „Elf on the Shelf“, ein Helfer vom Weihnachtsmann, der jetzt bis zum Heiligen Abend immer an einem anderen Platz in der Wohnung sitzt. Dort beobachtet er die Kinder und berichtet dann an seinen Boss, ob diese brav sind. Bei uns bringt er sogar noch die Adventskalendergeschenke mit und wird bereits sehnsüchtig erwartet.

Adrenalin pur bis zum Schluss – doch der 11.11. brachte Glück

Ein aufregender Tag für die ganze Familie geht zu Ende. In ca. 90 min starten wir zum Flughafen in Bangalore und machen uns mit den frisch gedruckten Visa in unseren Pässen auf nach Peking. Nachdem gestern noch immer nicht klar war, wo sich unsere Pässe befinden (noch in Mumbai bei der Visabehörde oder bereits in Bangalore) versuchten wir heute Morgen jemanden im Frachtzentrum der DHL zu erreichen. Auch dort hatten wir kein Glück. Also machte ich mich mit dem Fahrer und der Shipment-Nummer auf zum Verteilzentrum in der Nähe vom Flughafen.

DHL
Das DHL Zentrum am Flughafen

Ausladen
Hier herrscht schon Betrieb

Dort herrscht schon heftiger Verladebetrieb. Durch die Feiertage (Diwalifestival) fiel mehr Post an und die ganze Halle war voller Kisten, Säcke und Pakete. Wie bei uns zu Weihnachten wird hier in Indien ebenfalls viel verschickt an die lieben Verwandten und Freunde. Meine Nummer wurde von einem der Mitarbeiter entgegen genommen und ich sollte warten. Nach gut 30 min. fragte ich wieder nach, ob es länger dauern würde. Der erste Mitarbeiter war auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Also noch einmal einem anderen die Nummer gegeben. Der meinte dann unser Brief sei in einem der blauen Säcke und er müsse suchen, es sei sehr viel in der letzten Maschine aus Mumbai gekommen.

Kisten
Irgendwo da ist unser Brief drin.

Band
Die Suche beginnt.

Sitzplatz
Ich warte auf ein paar Kisten sitzend auf unsere Sendung.

Ich erklärte ihm, das es sehr wichtige Unterlagen wären und wir heute Abend mit den Pässen nach China fliegen wollten. Der junge Mann bemühte sich dann wirklich und ich wartete noch einmal gut eine Stunde und machte es mir auf ein paar Kisten vor der Halle bequem. Man bot mir sogar Tee an. Steffen machte sich mit den Kindern ebenfalls in Richtung zu mir auf, wir wollten zum Brunch falls die Visa ankommen sollten. Kurz vor deren Ankunft kam der Mitarbeiter dann tatsächlich mit unserem Brief und ich hielt glücklich unsere Pässe mit Visa in der Hand. Das Warten hatte endlich ein Ende und die Erleichterung war bei allen groß.

Belohnung
Belohnung nach der Aufregung

Jetzt sind wir eine Woche in unserer neuen Heimat unterwegs und werden sicher mit sehr vielen Eindrücken von dort wieder zurück kommen. 10 h Flug liegen vor uns mit einem Zwischenstop in Singapore geht es über Nacht bis Peking.