Meine Blaue Seele

Finale
The Final

Einen lange gehegten Wunsch von mir durfte ich mir Anfang Juli selbst erfüllen. Dieses eine Lied war vom ersten Hören an in meinem Kopf und zauberte bei jeder Wiederholung neue Bilder in mir. Wann würde ich es schaffen, sie als echte Bilder für mich festzuhalten? Der beste Ort wäre das Meer, welches leider zu weit weg ist und ich nur selten den Klang des Rauschens dort hören kann. Das Lied im Kopf sollte reichen, einen anderen Ort zu finden. Meine Seele jubelte, als ich diesen vor ein paar Wochen fand, verlassen, geheimnisvoll und voller Geschichte.

Viele andere hatten hier gearbeitet, viele Frauen darunter; konnten ihre Seelen wahrscheinlich nie baumeln lassen, mussten die Maschinen am Laufen halten.
Die 1868 erbaute, an der Echaz gelegene typische Gründerzeit-Anlage war bis zu ihrer Schließung 1987 der größte Arbeitgeber am Ort. An den 7400 Spindeln zur Herstellung von Baumwollfäden schufteten nicht nur Ortsansässige, sondern während dem Zweiten Weltkrieg auch Zwangsarbeiter, später Vertriebene und schließlich Gastarbeiter. Das Areal beherbergt heute einige Künstlerateliers und soll teilweise zu Wohnzwecken umgebaut werden. Die Geschichte dieses Ortes wird bleiben und bis zum Verschwinden schreit dieser Ort geradezu nach Entdeckung, Innehalten, Festhalten.

Aylin wurde für einen Abend meine Muse und durfte sich dem Thema „Blau in Blau“ hingeben. Ich ließ sie spielen mit der Farbe, den Mauern und Rampen, an Türen und Fenstern. Die Zeit verflog, vertieft in die Musik und die Atmosphäre der Umgebung fiel alle Anspannung ab. Schwerlos zog sie sich den Himmel an, träumte hinterher und sperrte die Welt aus. Was hier in der Vergangenheit nie sein durfte, konnte oder wollte, wurde für unsere Stunden dort zur Wirklichkeit. Ein bisschen Leichtigkeit braucht jede Seele ab und zu, wir halfen ihr auf die Sprünge. Für Aylin und mich war sie BLAU, wie das Meer, der Himmel oder ein wenig Farbe.

Blau im Blau von Yvonne Catterfeld

Heut will ich nichts tun,
heut will ich nur sein,
sperr die Welt heut aus,
bleib hier ganz allein,
seh die Wolken ziehn und fliege hinterher,

Eine Melodie kommt von irgendwo,
löst sich wieder auf,dort im Nirgendwo,
die Gedanken fliehn, ich träume hinterher

Ich zieh den Himmel an,
bin mit allem eins,
bin dann Blau in Blau, schwerelos,
meine Welt ist groß und der Himmel ist heute mein Kleid,
Regenbogen weit, schwerelos,

Tauche in mich ein,
mehr ist nicht zu tun,
Leichtigkeit ist eins,
lass mich bei dir Ruhn,
Seh die Zeit vergehn und lauf nicht hinterher,

Ich zieh den Himmel an,
bin mit allem eins,
bin dann Blau in Blau, schwerelos,
Irgendetwas trägt mich ich schwebe weit über der Zeit,
meine Welt ist groß, schwerelos, …

Hugo Boss
The Boss 😉
Fenster
Let’s look
Einblick
Is There Someone?

Nummer 1
No. 1 For Today
Engel
Angleically
Traum
Dreaming Of Blue
Geist
The Ghost
Füsse
Spreading Blue
Tanz
The Dance
Briefkasten
Blue Mail
Lachen
Free Laughter
Rennen
Off To Blue Land
Fragen
Is It Enough?
Kleid
The Show Must Go On!
Kleid weg
Kick It Away
Am Nagel
Not Needed Anymore

Als großer Anhänger von Gedichten, möchte ich den zweiten Teil einem wie ich finde sehr treffenden Werk untermalen.

Seit dem frage ich nicht mehr;

Im Einklang atmende Seele wogendes Herz,
gewonnen von dir, dem Walten, der Sprache, deiner Musik.
Sanft kräuselnd der schwachen Wellen Gespinst,
leise getupft gegen die Ufer,
surrendes Schwingen von Flügeln der Vögel,
hier daheim, murmelnd der Wind in Bäumen und Büschen,
endlos du Stille in vieler Laute Komposition,
gehüllt von ätherischem Blau,
flirrendes glitzerndes Sonnengemüt tanzt.
Leuchten in der Elemente aromatische Düfte;
Macht von Licht und Farben
in Einheit mit den Geräuschen, Gerüchen, Idylle gebärend,
verschlossen in Tiefen all möglich?
Empfindens, Engels Flügelspitze die Seele streift,
Feen singen in Traumes Gefilden,
Leidenschaft steigend herauf, gefangen zuvor,
in der Worte eher ganz schlichtem Kleid: „ist das schön.“

Seit dem frage ich nicht, was vorgeht.

© Constance Frei

Warten
Waiting
Arme und Beine
Blue Body Parts
Lebenslinien
Lifelines

Halte mich
Hold Me
Atlas
Creating My Body Map
Hände
Surround Me With Blue
Anfassen
Touch Me
Leichtigkeit
It Was So Easy
Himmel
Like In Heaven
Rückblick
Don’t Look Back
Fluten
Blue Floods

Gefühle
Perfect Feelings

.
.
.

Es gibt noch einige Lieder in meinem Kopf und dieses hier war sicher nur der Anfang, eines davon mit meinen eigenen Bildern darzustellen. Bleibt gespannt, welches als nächstes in meinem Kopf schwingt und mit der Kamera sicherbar werden wird.

Der Widerspenstigen Zähmung

Theaterstück in 4 Akten
Darsteller: Isa (Katharina M.) und Scarlett (Sarah R.)
Regie und Inszenierung: Sandra
Ort: Eine ehemalige Spinnerei

1. Akt: Gefesselt in Raum und Gedanken
Szene 1
Auftritt Isa – Stolz betritt sie die Bühne. Schön und groß, mit heller Erscheinung in dunklem Gewand. Die Gedanken sind frei. Wollen nicht beherrscht sein. Gefesselt ist scheinbar der Körper. Das behagt Isa nicht. Der Kampf beginnt.

Szene 2
Scarlett durchbricht das aussichtslose Schauspiel. Unschuldig und zaghaft versucht sie eine Verbindung zu knoten. Schafft sie es Isa zu befreien und den Gedanken freien Raum zu geben? Ein Kopf an Kopf reicht nicht.

2. Akt: Zwischen Licht und Schatten
Szene 1
Eine Woge der Ruhe durchströmt Isa und Scarlett. Diese Begegnung scheint zu heilen. Knoten lösen sich scheinbar auf in Harmonie und Eintracht. Wo Licht herrscht sind Schatten zu finden. Der innere Kampf geht in die nächste Runde. Ein Blick sagt mehr als Worte es jemals könnten.

3. Akt: Auf Tuchfühlung
Szene 1
Stoff schmiegt sich um beide Körper. Isa bleibt ihrem dunklen Treiben treu, während Scarlett sich wie ein unschuldiger Schmetterling mit einem hellen Kokon umgibt. Die Hülle fallen lassen und frei von allem Ballast sein? Ist es einen Versuch wert, einen Ausbruch zu wagen? Die dunkle Seite davon fliegen lassen?

Szene 2
Im Mantel der Sicherheit kann sich keine der beiden wähnen. Auf Weiß folgt Schwarz. Auf Schwarz folgt Weiß. Gleichberechtigt durch das Leben wandeln. Vielleicht gelingt eine Mischung, die ungefährlich wäre. Doch Isa explodiert im Rausch ihrer Gedanken. Die Rechnung hat sie ohne Scarlett gemacht. Die Fetzen fliegen durch die heiße Sommerluft.

4. Akt: Spinnerei
Schlussszene
Hirngespinste lassen sich nicht entwirren. Fragile Seilschaften, zwischen Tag und Nacht, bleiben bestehen. Jeder lebt sie auf seine Weise, keiner ist Rechenschaft schuldig. Müde ziehen Isa und Scarlett die Knoten wieder fest. Verbunden und doch geht jede für sich mit Erfahrungen aus diesem Schauspiel.

THE END

Making of:

Danke liebe Ina und Sarah für einen inspirierenden Abend in der Alten Spinnerei.

Mein fotografischer Jahresrückblick

Da ist mir in diesem Jahr so einiges Interessantes vor die Linse(n) gekommen und wurde auf Speicherkarten oder Filmen gebannt. Für mich sind die folgenden Aufnahmen meine Wahl, um eine fotografische Rückschau zu zeigen. Für 2018 gibt es bisher nur ein konkretes Ziel, ich möchte eine Serie von Selbstporträts versuchen. Bei allen anderen Arbeiten lasse ich mich inspirieren und vom Augenblick verführen. (Klick aufs Bild = 100%)

Schrank
Die Unschuld im Schrank

Das Bild entstand während einer Projektserie mit der großen Tochter, die noch nicht abgeschlossen ist. Ella war gleich dabei, als sie im Schrank Verstecken spielen sollte. Für den Blick braucht sie nicht lange üben.

Rosalie
Farbenfrohe Rosalie

Diesen 15 Meter hohen Lichtwirbel – eine Installation der Künstlerin Rosalie – bestaunte ich zweimal im Schauwerk in Sindelfingen. Leuchtend und sich immer wieder neu einfärbend faszinierte er uns bei den Besuchen. Rosalie verstarb unerwartet nach schwerer Krankheit im Juni diesen Jahres in Stuttgart.

Kirche Bebenhausen
Am selben Strang ziehen

Bebenhausen zieht mich immer dann an, wenn ich Ruhe brauche und Muse haben, in die alten Gemäuer des Klosters einzutauchen. Gerade unter der Woche sind hier nur wenige Touristen unterwegs, so dass man ungestört fotografieren kann. Ein Abend im Frühjahr mit viel Sonnenlicht – die Kirchentür stand offen – es ist kurz vor 18 Uhr – die Glocken werden hier noch von Hand geläutet – perfekter Ort zum richtigen Moment – wundervoll.

Lotte
Gut behütet

Ich mag es, wenn mich die große Tochter um ein Foto bittet. Der schöne Baum mit seinem Schatten spendenden Licht war genau richtig für dieses Porträt mit Mütze.

Haare
Anlehnen erlaubt

Auch hier sollte ein Baum mit ins Bild, Haike hatte mir zum jährlichen Studententreffen erzählt, dass die Haare demnächst abgeschnitten werden, ein guter Grund die lange Pracht für eine Erinnerung daran auf einem Foto festzuhalten.

Blick
Tief in mir

Mein kleines Rehauge hatte keine große Lust mehr weiter zu wandern an diesem sehr warmen Tag im schönen Harz. Auch wenn die Burg mit Ritterspektakel wartete – der Gesichtsausdruck spricht Bände.

Spiegelbild
Spiegelblicke

„Der Mensch ist der Spiegel der Welt. Von ihm hängt es ab, ob das Spiegelbild klar oder beschlagen ist.“ – Wilhelm Raabe –

Tübingen
Zwischenmenschlich und doch allein.

Auch in diesem Jahr gab es einige Fotoworkshops mit mir, unterwegs sind wir mit der Kamera sehr oft in Tübingen, dort gibt es immer spannende Augenblicke und Szenen, die kleine Geschichten zum Thema Straßenfotografie erzählen. Der Junge zwischen seinen Eltern eingeklemmt scheint nicht begeistert zu sein, keine Aufmerksamkeit von seinen abgelenkten Eltern zu bekommen.

Simone
Geteilte Freundschaft

Mit Simone und einer weiteren Freundin übten wir Porträtfotografie in Herrenberg. Diese Aufnahme mochte ich besondern, wir teilten in diesem Jahr Leid und Freud in ihrem Leben – Freundschaft eben.

Lost Place
Spiegel erzählen auch.

Irgendwie sollte ich das Thema „Spiegel“ in meine Selbstporträt-Serie 2018 aufnehmen – kann einfach an keinem vorbeigehen ohne ein Foto zu versuchen. Dieser hing in einem der unzähligen Zimmer einer alten und verlassenen Lungenklinik im Schwarzwald.

Seepferdchen
Gefangen im Gegenlicht

Seepferdchen mag ich schon immer sehr gerne und im Urlaub bot sich die Gelegenheit die kleinen schnellen Wesen abzulichten. Mehrere Versuche brauchte ich bis eins perfekt ins Gegenlicht schwebte und sich die Silhouette abzeichnete.

Geschwister
Haarige Perspektive

Ein Schnappschuss während unserem Urlaub im Norden der Republik, der Versuch eine andere Perspektive auf die Schwestern zu werfen.

Fischernetze
Netzwerke erhalten

Ein zauberhafter Ort, den ich gleich mehrfach ansteuerte. Der kleine Hafen Ristinge auf Langeland in Dänemark ist besonders im Abendlicht für Fotografen ein idealer Ort. Es gibt in der kleinen Bucht unzählige Motive, Fischerboote, Netze, Anker, wenige Leute und eine ruhige Stimmung, die einen sofort in ihren Bann zieht.

Analog
Analogpunk

Filmrollen einlegen gehört jetzt auch wieder in mein Leben. Dieses Bild entstand mit der alten Praktika meines Opas. Charlotte vertieft in ein Buch war das optimale unbewegte Motiv. Analog wird hoffentlich nie seinen Charme verlieren und bleibt für mich auch 2018 ein Thema.

Kassel
Dokumentation

Meine erste Dokumenta in Kassel, wir hatten nur einen Tag Zeit und dank Miriam und Frank einen guten Überblick bekommen. Dennoch waren die Themen und Kunstwerke schon für uns Erwachsene teilweise schwer zu verarbeiten, für Kinder entsprechend anstrengend. Der Teppich aus Rentierschädeln beeindruckte uns alle.

Cousine
Feenzauber

Familienausflug in die Pfalz, der warme Oktobertag zauberte schönes Licht und ein Lächeln auf das Gesicht der kleinen Fee Merle, die unter einem Baum ausruhte von der Wanderung durch die Weinberge.

Frauen
Im Rausch des Lebens

Bewegte Bilder sind ein Faible von mir. Dieses entstand in Tübingen auf der Neckarinsel während eines Workshops. Die beiden Damen sind vielleicht gute Freundinnen, auf jeden Fall adrett gekleidet huschten sie in dem Moment vorbei als ich den Auslöser drückte.

Mailand
Feste feiern

Was für ein Wochenende – ich verbinde mit diesem Foto so viele schöne und lustige Momente. Mit Britta ging es über Ostern nach Mailand, wir hatten soviel Spaß dort – als im Park die chinesische Hochzeitsgesellschaft auftauchte war das wohl der Höhepunkt der Reise. Ein Jahr zuvor waren wir zusammen in Peking unterwegs – besser kann ein Déjà-vu nicht sein.

Riesenrad
Dreh dich liebes Lebensrad

Viele Bilder entstanden quasi nebenbei mit dem Smartphone. Im Riesenrad schwebte ich mit Ella durch die Lüfte und fühlte das Kribbeln im Bauch wie ein kleines Kind, ein schöner Moment, zurück in die Vergangenheit wenigstens für ein paar Minuten.

Tübingen
Zuschauen und Lernen

Auf dem Marktplatz an einem Samstag Mittag ist in Tübingen immer etwas geboten. Vor dem Rathaus türmen sich die Hochzeitspaare zu ihren Trauungen, die Gäste schwärmen herbei. Zwischendrin die Markbesucher, Touristen und die Fotogruppe der VHS.

Leipzig
Flucht in die Ruhe

Bei Antje (http://www.antjekroeger.de/) in Leipzig entstand dieses Bild von Philine. Sie begleitete mich auf der „Flucht in die Ruhe“. Dazu gibt es hier auf der Seite einen extra Blogeintrag zu sehen.

Herz
Die Liebe bleibt immer.

Manchmal sind es die kleinen unscheinbaren Dinge, die meine Aufmerksamkeit erregen. Lasst die Liebe niemals aus eurem Leben verschwinden!

Zylinder
Männerhut auf Frauenkopf

Mit Marina hatten Simone und ich ein kaltes aber sehr interessantes Shooting an einem besondern Ort. Wenn beide Seiten von der Arbeit profitieren kann einem ein bisschen Kälte nichts anhaben. Wir bleiben am Ball und sind offen für andere Menschen, die sich vor die Kamera trauen. Einfach anrufen!

Berlin
Vogelfrei

Nach 20 Jahre zurück in die Hauptstadt. Den Kindern deutsche Geschichte gezeigt und erklärt. Immer wieder dankbar, vogelfrei leben zu dürfen ohne Mauern, dafür mit allen Möglichkeiten, die einem das Leben und der eigene Mut bieten.

Flucht in die Ruhe

Fast vier Wochen sind vergangen, bis ich die Ruhe gefunden habe, über meinen zweiten Workshop bei Antje (http://www.antjekroeger.de/) zu berichten. Eine Zeit, die ich wohl gebraucht habe, um diese zwei intensive (und stürmische) Tage in Leipzig zu reflektieren und in passende Worte zu fassen. Es ist im Herbst üblich, dass Körper und Geist zur Ruhe kommen, sich zurückziehen und Kraft tanken, genau wie die Natur ein Pause einlegen sollen. In meinem mir sicher selbst gemachten hektischen Leben zwischen Beruf, Familie und intensivem Hobby Fotografie keine einfache Aufgabe und so war das Thema, dass mit unser Model Philine nach 15 Minuten Interview stellte genau passend: Flucht in die Ruhe.
Ich sollte eine Serie mit ihr fotografieren, Akt und gerne mit Requisiten und keine 24 Stunden nach Bekanntgabe der Aufgabe.

Flucht in die Ruhe – was fällt mir dazu ein: wer flieht? wohin? warum? Ruhe bedeutet für den Fliehenden was? Nachdem ich mir diese Fragen beantwortet habe entstand eine Geschichte, die ich versuchte darzustellen. Ob es gelungen ist kann der Betrachter selbst entscheiden. Ich selbst bin jetzt zufrieden mit der Umsetzung, die Ruhe in meinem Leben zu finden, die mir im letzten Jahr abhanden gekommen ist wird länger dauern. Aber das macht nichts, ich bin ein aktiver Mensch, liebe Veränderungen und bin neugierig, Neues zu erfahren.

Was ich bei Antje neben den vielen unbezahlbaren Tipps rund um das Thema Fotografie & Leben gelernt habe sind drei Dinge, die seit diesem Wochenende in meinem Kopf festgebrannt sind:

Akzeptieren – Reduzieren – Fokussieren

Daran arbeite ich und erste kleine Erfolge geben mir Hoffnung, dass es gelingt meine Zukunft anders zu gestalten. Ich werde nicht fliehen, ich werde versuchen die Ruhe in mir zu finden, die das Leben für mich und meine Lieben lebenswerter macht.

„Hohe Ziele bedürfen langer Geduld.“ – Heinrich Lhotzky

Ich möchte „Danke“ sagen an Antje und ihre unbeschreibliche Art, einen sofort in den Bann zu ziehen und die Seele für zwei Tage loszureißen von Alltagsthemen. An Philine, die eine wunderbare junge Frau voller Esprit und der richtigen Lebenseinstellung ist und an Daniela, mit der mich jetzt nicht nur ein gemeinsames sehr trauriges Erlebnis in unseren Leben verbindet, sondern die Magie des Workshops „Beseelte Nacktheit“.

Philines Flucht in die Ruhe:

Nachdenklich
Gedankenfäden spinnen
Tüte
Verstecken spielen
Ausbruch
Ausbruch versucht
Begehren
Begehren erweckt
Aufbruch
Aufbruch erkämpfen
Traum
Wunschtraum gefunden
Koffer
Hoffnung erwartet
Brille
Durchblick erschwert
Seil
Seiltanz gewagt
Ausweg
Ausweg gefunden