Unterm Radar

„Sie war für das Verschwinden wie gemacht, schmal wie ein Hemd, die Füße einer Schülerin. Sie konnte lange hinter Bäumen stehen, in Gräben oder unter Hecken kauern. Verschwand am Mergelschacht im Schilf, schob sich in P. Bs. Gerstenfeld und tauchte in den langen Halmen unter. Streunte über Sandwege und Trampelpfade, lief bis zum Hünengrab und legte sich ins Heidekraut. Das einzige, was Marrert Fs. Versteck manchmal verriet, war eine kleine Wolke Qualm. Sie paffte Zigarettenstummel, die sie im Gasthof von den Tischen sammelte, wenn Sönke es nicht sah. Halb gerauchte Juno, Gold Dollar oder Ernte 23, die in den Aschenbechern liegen blieben.“

„Sie tauchte meistens in der Mittagsstunde unter, sie machte es wie alle, die in Brinkebüll für eine Zeit verschwinden wollten. Die nicht gesehen werden wollten, wenn sie um Häuser oder Scheunen schlichen, wo sie nichts verloren hatten, oder mit langem Schritt ein fremdes Feld vermaßen, als ob es ihnen schon gehörte, Ihre Räder leise aus dem Schuppen schoben, zwei leere Eimer an den Lenker hängten und zum Süderende fuhren, um schnell die reifen Fliederbeeren abzupflücken, bevor es jemand anderes tat. Man musste warten, bis das Dorf wie ein betäubtes Tier zusammensackte. Bis in den Küchen und den Stuben nach und nach die Tageszeitungen zu Boden glitten und tief geatmet wurde auf den Eckbänken und Sofas. Die Brinkebüller Kinder lernten früh, dass man das leise Schnarchen hören musste, bevor man auf den Strümpfen durch die Diele huschen konnte, zum Heuboden hinauf, wo die versteckten Comic-Hefte lagen oder die blinden, jungen Hunde, die man eigentlich nicht haben durfte.“

„Das betäubte Dorf bemerkte nicht, wenn Marret F. verschwand, es sah sie nur auf ihrem Weg zurück, mit Gräsern un den Haaren oder Sand an ihren Kleidern. Sie kam mit Steinen in den Taschen, Schneckenhäusern, Scherben, Holzstücken und Bucheckern, Ahornsamen oder Klatschmohnkapslen, kleinen Knochen, manchmal toten Vöglen, Mäusen, Feldhamstern, und nichts von dem, was Marret in den Feldern rund um Brinkebüll gefunden hatte, durfte weg. Die Pflanzen legte sie mit Löschpapier in Sönkes großen Shell-Atlas, der Rest kam in ihr Schap, den ausrangierten Küchenschrank, der staubig an der Wand im Kuhstall stand. Die toten Tiere sorgten regelmäßig für Geschrei, weil Sönke sie im Stall nicht haben wollte. Er warf sie auf den Mist, sobald er sie entdeckte, und Marret schrie, weil diese Tiere erst verschwinden durften, wenn sie gezeichnet und beschriftet worden waren. Sie mussten in ihr Book, ein blaues Schulheft, großkariert, mit breitem Rand.“

„Wippsteert ist gleich Bachstelze. (Singvogel, Zugvogel) Am 21. September 1964 an der Brücke bei Wischers Heck gefunden, Schon länger tot. (Brummer)“ „Sie schrieb in Schönschrift, unterstrich die Überschrift zweimal mit Lineal und ließ dabei die Unterschleifen aus, das hatten sie bei Lehrer Steensen so gelernt. Es konnte Stunden dauern, bis sie fertig war mit ihrem Zeichnen und Beschriften, manchmal Tage. Weil E. sie nicht mit den toten Tieren in die Küche ließ, zog Marret sich den alten Schemel in den Stall und saß, das blaue Heft im Schoß, den Rücken an ihr Schap gelehnt. Summte, malte, schnörkelte und unterstrich, als gäbe es um sie herum nichts anderes zu tun, als stünden nicht Eimer, Besen, Forken, als müsste Sönke F. nicht wütend über ihre ausgestreckten Beine steigen, sie sah ihn gar nicht. Sie merkte wohl auch nicht, dass ihre toten Tiere manchmal schon schlecht rochen.“

„Marret schien hinter einer Wand aus Glas zu leben. Man musste rufen oder winken, um sie zu erreichen, und manchmal war das Glas auch noch beschlagen. Sie sah und hörte nichts, wenn sie im Stall auf ihrem Schemel hockte, in Kleiderschränken saß oder im Brennholzschuppen, wo sie immer die Lesezirkelhefte las, Quick, Stern und Bunte, und den Filmstars und den Schlagersängerinnen, die auf den Titelbildern waren, Zahnlücken oder Bärte malte, Brillen, Lockenköpfe. Sie hörte nicht, dass H.G., der Mappenmann, fast jede Woche gegen die Kommode trat und fluchte, wenn er ihr Gekritzel sah. Weil er sich wieder das Gemecker von den nächsten Abonennten anhören konnte. Wer wollte denn Curd Jürgens ohne Schneidezähne sehen und Heidi Brühl mit Backenbart und Brille?“

„Es brachte nichts, sich aufzuregen, gar nichts. Das wusste D. K. mittlerweile auch. Sie wippte nur noch mit dem Fuß, die Arme vor der Brust verschränkt, wenn Marret F. in ihren Laden kam und summend Richtung Tiefkühltruhe schlenderte. Sich ein Vanilleeis aus der Gefrierbox angelte und summend wieder aus der Ladentür spazierte. ‚Ik heff keen Geld‘, sie zahlte nie, und D. sagte dazu gar nichts mehr. Sie stemmte sich aus ihrem Stuhl und schwankte auf den schweren Beinen von der Kasse bis zur Truhe, um den Deckel wieder richtig zuzumachen, dann nahm sie ihren roten Stift und schrieb die 20 Pfennig in ihr Kontobuch. E. würde beim nächsten Mal bezahlen. Man braucht über Marrets Macken nicht zu reden, ‚dor ward dat uk nich anners vun‘. Mehr sagte E. nicht, wenn jemand über ihre Tochter schimpfen oder klagen wollte. Für E.F. war das schon viel, sie sprach ja nicht, wenn sie nicht musste. Manchmal, wenn im Laden keine andere Kundschaft war, spielte D.K. Wunschkonzert mit Marret, dann tauschten sie ein Lied gegen ein Eis. Marret durfte durch den Laden tanzen wie eine Schlagersängerin, und D. wünschte sich fast jedes Mal dasselbe: Schuld war nur der Bossa Nova. Das Lied war wie gemacht für sie, weil D.K. immer gerne klärte, wer an etwas schuld war.“

„Marret war verdreiht, schon vor der Klapperlatschenzeit und vor den Untergängen, sie war noch nie normal gewesen. Auch nicht verrückt, sie lag wohl irgendwo dazwischen. Ein Knäuel Mensch, verfilzt, schief aufgerollt. Es gab die Sorte überall, in jedem Dorf. Zwei oder drei, die in sich selbst verknotet waren, keinem entsprachen und bei Ostwind weinten, rohe Rüben von den Feldern aßen oder barfuß liefen, wenn es schneite. Die zahme Elstern in der Stube hielten oder bei Vollmond Zwiebeln, tote Katzen oder Kuhhörner vergruben. Halfbackte, wunderliche Menschen, sehr einsam hinter ihrer Wand aus Glas. Gefangene, die nichts verbrochen hatten. Man sprach mit ihnen wie mit Kindern, Fremden oder Schwerhörigen, laut und nickend, zwinkerte und machte Witze, die sie nicht verstehen konnten. Man mochte ihnen aber nicht begegnen, wenn es neblig oder dunkel war, auf stillen Wegen außerhalb des Dorfes. Sie waren einem nicht geheuer mit ihren seltsamen Geräuschen, dem Flüstern und dem Murmeln, mit ihren Steinen und den toten Tieren in den Taschen. Man wusste nicht, woher die schiefen Lieder kamen, die sie sangen, warum sie lachten oder weinten. Ob sie nicht Dinge sahen oder hörten, von denen die Normalen gar nichts ahnten. Oder sie nicht angeschlossen waren an etwas Größeres und Heimliches.“

„Man quälte die Verdreihten nicht, man nahm sie hin wie Löcher in den Straßen oder das eine unberechenbare Rind, das es in jedem Kuhstall gab. Man kannte sie und hielt ein bisschen Abstand. Marret war wie etwas Flüchtiges, Verwehtes, das ständig seine Form veränderte, Sanddüne, Wolke, Quecksilber, sie hatte keine Grenzen. Keine feste Haut, so kam es E. manchmal vor. Sie hatte lange gesucht nach einem Sinn in dem, was Marret sagte oder tat, nach einer Ordnung, einer Formel, die ihr dieses Kind begreifbar machen sollte. Sie hatte aber aufgehört damit, es brachte nichts.“

„Man flog nur wie ein Brummer krachend an die Scheibe, immer wieder. Ein Kind wie Marret war ein Spiel mit komplizierten Regeln, und man bekam es ohne Anleitung. Also spielte E.F., obwohl sie nichts verstand. Sie würfelte. Gewöhnte sich das Wundern ab, als wäre es ein Laster. Stutzte nicht, als Marret plötzlich unter Betten kroch, Kommoden von den Wänden schob und mit den Händen über Teppiche und Bettvorleger tastete, die dreiteiligen Matratzen aus den Gästebetten hievte, Vorhänge und Gardinen schüttelte, Begonien und Sansevieria aus ihren Übertöpfen hob, im ganzen Haus in Schubladen und Schränken wühlte. Als Nachts das Scharren weiterging, das Möbelrücken in den Fremdenzimmern, das Tasten und das Wühlen bis zum frühen Morgen. Bis es Zeit zum Melken war und Marret ganz allmählich dämmerte, dass von dem schönen fremden Mann nicht mehr zu finden war als eine nachtblaue Krawatte. Er hatte hier nichts mehr verloren.“

„Marret war auch taub, wenn sie an klaren Tagen auf das Meiereidach stieg, bis zu dem Brett am Schornstein, wie die Tauben immer saßen. ‚Nu schnackt se uk noch mit de Vageln.‘ Sie schaute nicht nach unten, und sie hörte nicht, wenn J.M. nach oben brüllte, dass sie ‚gefälligst mol zackzack‘ da runterkommen sollte. Sie sah den Himmel über Brinkebüll, sonst nichts. Das kleine Dorf da unten ging sie gar nichts an und J.M. schon gar nicht. Anfangs hatte er ihr mit der Faust gedroht, jetzt ließ er sie da oben sitzen, solange sie ihm nicht die Dachziegel heruntertrat.“

Fotos: Sandra Thoss;

Text: Dörte Hansen „Mittagsstunde“

Damals im Juni

A

Mein Leben bestand bisher aus unzähligen Höhen und Tiefen. Die Tiefen überwand ich auf den Flügeln der Hoffnung. Nun liegen schon wieder die nächsten Schluchten vor mir. Aber ihr Wesen der Abgründe, mich kriegt ihr nicht, denn wo ich hinfliege, da habt ihr keinen Zutritt.

© Adrian Peivareh

Drei Worte sollten aufs Bild: Abgrund, Ersatzteillager, Schwarz!

Die Zeit war knapp bemessen, ein Konzept musste her! Requisiten sichten, Worte wechseln mit dem Mann vor der Kamera. Die Stoppuhr lief los, 20 Minuten. Ansprache, Warten, den richtigen Moment einfrieren. Eine wahre Kunst. Nicht immer gelingt es. Jedes Mal ein Abgrund! Jedes Mal komplette Hingabe! Jedes Mal Freude und Verzweiflung! Jedes Mal Nervenkitzel!

Mein König hat sich fein gemacht. Ihn plagen seine Geister. Die Verletzungen werden abgedeckt und lassen ihn wie einen Krieger erscheinen. Krieg ist immer und überall, in den Köpfen, im Körper, in den Beziehungen, in den Taten, in den Gedanken. Wer will ihm den Gar ausmachen? Mit dem Arm in der Hand, an den Abgrund manövriert. Zeige uns deine wahre Stärke, werde kreativ, benutze deine Ideen! Trotze dem Abgrund! Vielleicht kannst du dann fliegen.

B

Zur Welt gebracht
Zum Narren gemacht
Zum Leben bereit
Ein Zuhause auf Zeit

Die Wurzeln erfragt
Die Antwort versagt
Das ´Heute´geliebt
Die Chancen versiebt

Mißrauen gelehrt
Den Schrei überhört
Die Hunde gehetzt
Die Würde verletzt

Die Fehler gehaßt
Die Freude verpaßt
Zum Zweifel geneigt
Die Zukunft vergeigt

Durch Schläge gequält
Den Willen gezähmt
Die Bildung vermißt
Von der Muse geküßt

Der Freude beraubt
An Wunder geglaubt
Die Nächte durchwacht
An Morgen gedacht

Das Gesagte gemeint
Um Verluste geweint
Am Feuer gewärmt
Vom Irrtum entfernt

Das Unrecht verziehn
Vertrauen geliehn
Den Haß besiegt
Das Leben geliebt

© Jutta Schulte

Mein Dank gilt Antje für die zwei Tage voller Wissen, Inspiration, Kritik und Heiterkeit. Und Tobi für seine Arbeit mit uns, seine ruhige Art und Ausdauer. Workshops hoffentlich bald wieder buchbar unter: http://www.antjekroeger.de/

In Leipzigs Straßen

Der Herstellung von Zeit geht recht einfach, ich nehme sie mir einfach. Zumindest ab und ab, für die Fotografie, für die Freiheit, für die Seele. In Leipzig geht das besonders gut. Da wohnt und arbeitet Antje Kröger in ihrem Atelier und ab und zu sogar auf den Straßen dieser bunten Stadt. Mit der Kamera! Ich durfte sie begleiten am letzten Wochenende, da standen Inszenierung und Straßenfotografie auf dem Workshop-Plan. Nach langen corona-freien und wenig inspirierenden Wochen besuchte ich den vierten Kurs bei ihr. Für die Inszenierungen werde ich bald Worte zu den im Atelier entstandenen Fotos finden. Am zweiten Tag zogen wir durch die Straßen im Stadtteil Neuschönefeld. Dort trifft man sich in der Eisenbahnstraße im türkischen Kaffee zum Frühstück. Eine der gefährlichsten Straßen in Europa, es herrscht Waffenverbot. Wir hatten keine dabei und morgens ist es dort sehr ungefährlich. Nette Menschen, die sich auf einen Plausch mit uns einlassen, fast zu wenig Betriebsamkeit für Straßenfotografen. Darum zogen wir Richtung Innenstadt, wo eine große Demonstration gegen Rassismus stattfand. Es waren dort auch farbige Demonstranten unterwegs, zusammen mit ihren Freunden, Bekannten oder Gleichgesinnten zogen sie auf die Straßen mit Plakaten und Fahnen. Mich hat eine Szene ins Herz getroffen, der farbige Flaschensammler inmitten der vielen Demonstranten. Dem war die Veranstaltung vielleicht egal, die weggeworfenen Flaschen bedeuteten einen kleinen Extraverdienst für ihn an diesem Sonntag in Leipzig.

Meine Aufgabe lautete: Alles unterhalb des Knies & Kreise. Nicht ganz einfach, aber machbar. Und Abschweifen vom Thema war erlaubt.

Das Hauptthema des Workshops lautete „Abgrund“, daher versuchten wir auch dieses auf der Straße umzusetzen und ich wollte meine Ikone noch inszenieren. Die Freiheitsstatue ist ein eher einfaches Motiv und der passende Sockel fand sich auf einem kleinen Rasenstück.

Eine Aufgabe bestand darin, Portraits von drei Menschen aufzunehmen. Christine traf ich an einer Unterkunft für betreutes Wohnen, sie war sofort bereit für ein Foto. Das zweite entstand bei der Demonstration, den Namen des Abgelichteten habe ich nicht herausgefunden. Ein Portrait bleibe ich also schuldig, ein Grund mehr, wieder nach Leipzig zu kommen, irgendwann. Dafür hat Antje mich in Szene gesetzt, ganz entspannt mein Blick, die Herstellung von Zeit geglückt, in diesem Moment.

Suchbild mit Klingeln
Die Italienerin
Spiegel Sperrmüll
Kneipenkultur
Schneewittchen
Anbeter der Schuhe
Von der Krippe in den Abgrund
Musterkind
Blauer Benz
Christine geht Rauchen
Abgrund Statue
Farbengleich
Verkabelt
Umzug mit Rad
Keine Waffen
Kleckserei
Motivsuche
Freiheit für alle
Kopf in die Wolken stecken
Beinfreiheit
Liebessuchende
Wer sammelt Flaschen? Colored People
Sternburger statt Maske
Demonstranten
Poser
Herstellung von Zeit (Foto von Antje Kröger)

Ich kann die Kurse von Antje jedem ans Herz legen, der fotografisch weiterkommen möchte oder seinen Blick schärfen mag. Näheres hier: http://www.antjekroeger.de/kreative-fotoworkshops-antjekroeger/

Farbe & Licht

Spaß

Zwei arbeitsintensive, sehr kreative und von Licht durchflutete Tage in Leipzig liegen jetzt eine gute Woche hinter mir. Die Zeit bei Antje (http://www.antjekroeger.de/) ist jedes Mal aufs Neue eine extrem Spannende, die immer viel zu schnell verfliegt. Eine interessante Mischung an Teilnehmern hatte sich am Samstag Morgen unter dem Dach des Ateliers zusammengefunden, um sich fotografisch mit den Themen Licht, Farbe und Gestaltung auseinanderzusetzen. Dieses Mal waren gleich vier Männer an Bord, neben Paul unserem Model noch Matthias, Ralf und Wolfram. Die weibliche Seite wurde von Annett verstärkt, mit Antje zusammen waren wir trotzdem in der Unterzahl. Eine angenehme Runde, die über die beiden Tage irgendwie so schnell zusammen gefunden hat.

Matthias
Ralf
Annett
Wolfram

Ein Workshop bei Antje öffnet immer neue Türen, ich denke bei uns allen war das auch diesmal der Fall. Nachdem wir uns theoretisch mit den essentiellen Fragen zum Thema beschäftigt hatte, durfte jeder seine kreative Seite ausprobieren. Es waren nicht nur Einfallsreichtum gefragt, auch die Mithilfe der gesamten Gruppe, Stimmungen zu erzeugen, um jede einzelne Idee umzusetzen. Die zeitliche und räumliche Einschränkung stellte eine besondere Herausforderung dar.

Familie?

Ich fand es sehr spannend zu sehen, was die Anderen mit den zugerufenen Wörtern, Farben, Aufgaben und Lichtsituationen kreierten. Paul stellte sich immer wieder neuen Situationen und war am Ende sicher genauso geschafft wie wir. Nach zwei Tagen war der Akku leer, nicht nur in den Kameras, sondern auch in mir. Umso schöner war es hinterher die Ergebnisse aller zu sehen, der Arbeit Lohn.

Sport!
Doppelte Arbeit :-)

Antje hat es wieder geschafft, meinen Fokus im Bereich Fotografie zu schärfen, kritischer mir mit selbst zu sein, das Licht verstärkt einzubeziehen, mehr zu wagen und sowohl mir als auch den Models vor der Kamera das abzuverlangen, was für ein stimmiges Foto notwendig ist.

Danke auch für das zwar sehr ernste aber ehrliche „Z“-Polaroid von Dir. Vor der Kamera zu stehen ist eben eine ganz andere Herausforderung als dahinter. Auch das will in Zukunft geübt werden.

Z(unkunftsfragen)