Der März bringt das Licht!

Endlich sind die dunklen Tage der letzten drei Monate gezählt, die Sonne kitzelt mich schon Morgens immer öfter an der Nase und lässt meine Augen überlaufen, wenn sie Abends mit einem Farbenspektakel am Horizont wieder verschwindet. Das gibt mir neue Energie, die Ideen sprudeln im Kopf und meine Kreativität lechzt um so mehr nach Austoben.  

Mein erstes Gedicht ist entstanden, aus einer Pflicht heraus, wollten die Worte zu Papier gebracht werden. Der Versuch meiner Definition von Licht:

Offenbarung an das Licht

Kraftquelle meines Lebens
Klarheit meines Daseins
Seelenstrahl

Wärme in meinem Herzen
Funken in meinen Augen
Hoffnungsschimmer

Reinheit meiner hellen Tage
Nebelschleier meiner diffusen Stunden
Schattengeber

Schwerlosblau meiner Sommerlaunen
Tiefengrün meines Wintergemüts
Farbenspieler

Reflektion meiner Ansichten
Spiegelung meiner Wahrheiten
Bilderzeuger

Im Licht des Waldes öffnet sich eine Bühne.

Ein Selbstporträt – Teil der Hausaufgaben zum Workshop bei Antje Kröger in Leipzig zum Thema „Licht, Farbe und Gestaltung“ – sollte abgelichtet werden. Vor der Kamera zu stehen will gelernt sein und muss geübt werden. Ich bin lieber dahinter, dieser Herausforderung stellte ich mich dennoch. Ein bisschen Hilfe hatte ich nötig, die Idee schwirrte im Kopf bereits herum. Eine Erklärung dazu soll es nicht geben, eher eine Aufforderung zur Eigeninterpretation.

Wer findet Worte für mich?

Zum Workshop gibt es demnächst mehr Worte und Ergebnisse hier zu lesen und zu sehen. Die kreative Phase brachte mich im Februar noch in eine Dunkelkammer und zur UV-Lampe.  Im Foto-Mietlabor in Stuttgart durfte ich meinen ersten s/w Rollfilm selbst entwickeln und erste Abzüge davon machen. Eine wahrhaft emotionale Erfahrung. Welch eine Befriedigung, die eigenen Bilder entstehen zu sehen. Einen Prozess vom Beginn der Idee, über das Belichten des Films, der Entwicklung im Labor und dem fertigen Fotopapier in der Hand komplett selbst auszuführen, lässt mich das Ergebnis mit ganz anderen Augen betrachten. 

Danke Stefan für diese 5 Stunden voller erleuchtender Momente.

http://www.miet-sw-labor.de/
Kompetente Beratung und Ausstattung
Vorbereitung ist alles bevor das Licht ausgeht!
Ergebnisse im Trockenschrank

Cyanotypie hatte ich bisher nie selbst ausprobiert, bin aber schon immer fasziniert vor diesem blau-weißen Bildern gestanden. 1842 wurde dieses Verfahren vom englische Naturwissenschaftler und Astronom Sir John Herschel entwickelt und begeistert noch heute viele Kunstschaffende. Da auch ich zur Mehrheit der Blauliebhaber (Lieblingsfarbe der Menschen laut eines Forscherteam der britischen Newcastle University) gehöre, wollte ich diese Technik schon länger einmal testen. Ein Cyanotypie-Workshop beim Kunstbedarf-Giganten Boesner war mein Weihnachtsgeschenk, das jetzt eingelöst wurde. Ein wenig Respekt hatte ich vor der Chemie, nicht gerade mein Lieblingsfach in der Schulzeit, aber die Angst wurde mir schnell genommen. Karl erklärte und demonstrierte den ganzen Prozess sehr anschaulich und nach drei Runden eigener Arbeit, konnte ich die wunderschön blau-weiß entwickelten Papier in meinen Händen halten.

Entwickeln ohne Dunkelkammer – sondern mit UV Licht

Jetzt freue ich mich auf das Licht des Frühlings. Die Dunkelkammer richtet eine Freundin gerade in ihrem Keller ein, Chemie und Papiere wurden gekauft – es kann gearbeitet werden. Wie sagte Karl Valentin so schön: „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.“

Analog(ie)

Wie gerne stöberte ich als Kind in den Fotoalben meiner Eltern, blätterte Seite um Seite, immer darauf bedacht, dass dünne Pergamentpapier zwischen den Seiten nicht zu zerreißen. Wie gerne lag ich unter dem Tisch meines Opas, wenn er zu seinen berühmten Dia-Abenden in das Wohnzimmer einlud. Das Klicken des Projektors wenn ein neues Dia vor die Lampe geschoben wurde, und alle gespannt waren, welches Foto als nächstes auf der Leinwand erscheinen wird. Wie gerne krame ich auf Flohmärkten in Kisten voller alter Fotos, mit Menschen darauf, die ich nicht kenne und Orten, an denen ich noch nie war. Die Faszination zur Fotografie steckt wohl tief in mir und in letzter Zeit bin ich häufiger zu den Wurzeln zurückgekehrt. Echte Filme kaufen, einlegen, fotografieren, entwickeln lassen, Warten!, das Ergebnis bestaunen. Ein herrlicher Prozess und so viel befriedigender, besonders wenn einem das Resultat seiner Arbeit Freude bereitet.

Die Kameras meines Opas leisten immer noch ihren Dienst, weitere analoge Schätze haben den Weg zu mir gefunden. Ich muss mir mittlerweile aufschreiben, welchen Film ich in welche Kamera eingelegt habe – Kamerawohlstandsprobleme. Neulich hat mir meine Vergesslichkeit wieder zu ein paar wundervollen analogen Fotos verholfen. Zum Glück reise ich immer mit mehreren Kameras. Und dann führt ein vergessenes Ladegerät für die digitale Maschine nicht mehr so schnell zur totalen Verzweiflung. Dann zaubere ich die analoge Schwester aus der Tasche, die bekanntlich meistens sogar ohne Batterien funktionieren und Kleinbildfilme gibt es sogar wieder in realen Geschäften zu kaufen. Ein Hoch auf den Retro-Kult, obwohl ich denke, die analoge Fotografie braucht keinen Kult, sie wird bleiben, egal was die Industrie auf den Markt wirft.

Der Charme dieser Bilder überzeugt mich nicht nur in den alten Fotoalben unserer Familie, viele Künstler bleiben dem Medium Film treu und liefern unentwegt grandiose Werke ab. Einen Film in die Kamera einzulegen, die Klappe zu schließen, vorspulen, wieder zurückspulen. Genauer überlegen, welches Motiv aufgenommen werden soll. Sich genauer auf den Prozess der Entstehung eines Bildes zu konzentrieren. Selbstbeschränkung kann dabei helfen, den eigenen Fokus immer wieder zu finden. Es macht mir Freude und gibt mir tiefe Entspannung, so zu fotografieren. Auch das Warten auf die Ergebnisse gehören zu diesem Prozess, die Vorfreude löst jedes Mal ein kleines Weihnachtsgefühl aus. Am besten lässt man die Filme noch eine Weile im Schrank und verschickt sie erst einige Zeit später zur Entwicklung. Dann ist die Spannung noch größer.

Die folgenden Bilder sind auf unserer Herbstreise an die Ostsee bei Warnemünde entstanden. Nach dem ersten Spaziergang am Meer war der Akku leer und das Ladegerät zu Hause, kilometerweit entfernt. Da durfte die neue kleine Olympus – Pen EE-3 ihren ersten Einsatz unter Beweis stellen. Zwei Filme hatte ich dabei und weil diese Kamera sogar die doppelte Anzahl an Bildern produziert, reichte es für den Rest der Woche, um meine Eindrücke dieses zauberhaften Landstriches einzufangen, den ich als Kind so oft mit meinen Eltern um diese Jahreszeit bereist hatte. Eine Reise in die Vergangenheit auf analogen Wegen – wie passend.

Die eigenen Wurzeln sind die markanten Eindrücke eines früheren Lebens, an die man sich erinnert, wenn man über sich gewachsen ist, im späteren Leben!
© Ciro Pagnozzi

Am Leuchtturm
Überflug
Promenaden Idylle
Ankerplatz Chemnitz
Am Strom
Stille am Wasser
Winterpause
Ahrenshoop
Windflüchter
Schatten im Sand
Meeresbaum
Birkenreigen
Blätterdach
Wellenzauber
Blaue Boje
Zusammen einsam
Haltlos glücklich

Mein Schiff hielt in Hamburg.

Schiffslicht
Schiff Ahoi

Vier volle Tage, Abstand vom Alltag, nahezu Seeluft schnuppern und sich den Stunden nur der Freundin, der Muse und der Sonne hingeben, ein Traum. 

Hafen
Hafenblick
Elbphilharmonie
Elfie von unten
Blue Sky
Blau soweit das Auge reicht.
Ausblicke
Elfi Ausblicke
Hafenrundfahrt
Alle Mann an Bord bitte!
Down under
Elfi von oben

Die neu eröffnete Elbphilharmonie schauten wir uns natürlich an, trotz Touristenmassen ein Erlebnis, der Ausblick ist einfach umwerfend und die Architektur des Gebäudes einmalig schön. Die gebogenen Glasflächen zaubern immer neue Reflexionen und Spiegelungen.  

Glaswellen

Anschließend zog es uns Richtung Universität, die am Freitag Nachmittag allerdings ziemlich leer gefegt war, das schöne Wetter regte wohl keine Studenten mehr zum Lernen an. Die U-Bahn-Station erscheint mit ihren Farbwechsel-Würfeln wie ein Ort auf einem anderen Stern. 

Camper
City Camping
UBahn
Farbwürfel
Autorennen
Auf die Plätze – fertig – los!
Camper2
Zuviel Koffein in der Stadt.

Eine inspirierende Ausstellung erwartete uns in den Deichtorhallen: SPACE STREET LIFE PHOTOGRAPHY mit Bildern aus sieben Jahrzehnten und Künstlern rund um den Globus. Ich hätte noch zwei Stunden länger schauen und staunen können.  https://www.deichtorhallen.de/ausstellung/space

Musik im Ohr
Musik liegt in der Luft.
Tattoo
Sonnenkind
Rote Schuhe
Rot-Weiß
Touristen
Wegweisende Bilder
Bahnhof
Bahnhofsgeflüster

Und dann die Elbe … breit und tief … Einfahrt und Ausfahrt in die weite Welt … es fühlte sich nach Meer an, dort zu sitzen, die Schiffe zu bestaunen und der Sonne ade zu sagen … Junge komm bald wieder!

Sonnenuntergang
Sag zum Abschied leise Servus.
Möwe
Weiße Tauben nennt man hier Möwen. ;-)
Anleger
Kleine Freiheit für alle.
Vogel
Werft im Vorbeiflug
Boot
Zauberlichtglitzer
Taue
T(r)au Dich!
Industrie-Romantik
Kran
Dock mit Kran

Mit der Fähre ging es ans andere Ufer, Cranz liegt an der südlichen Spitze Hamburgs – hier beginnt das Alte Land. Die Elbe ist so breit, dass es sich anfühlt als überquere man einen See. In russischer Hand ist die Werft und es wird auch am Samstag gearbeitet. Leider gab es keine Äpfel auf den Höfen zu kaufen und der gemütliche Bäcker mit dem leckeren Zuckerkuchen hat dicht gemacht, ein Wohnhaus entsteht stattdessen – das Alte Land wird modern und verliert wie so viele Orte ein Stück seines Charmes. Das nächste Mal muss ein Fahrrad mit, das Hinterland ist eine Erkundungsreise wert.  

Kreuzfahrer
Aida verdreht vielen den Kopf
Haus mit Pflanzen
Gewächshaus
Altes Haus
Schattenspiele
Fenster
Einblick
Baum
Baumriesen im Sonnenlicht
Café
Ungewöhnlich unbelegt
Feigenbaum
Sei nicht Feige!

Blankenese – Treppenviertel, Elbblick, Süllberg, Café Schuldt – das schönste Viertel von Hamburg – gehörte sogar einmal nach Dänemark. Wer hier nicht die Zeit verliert, dem ist nicht zu helfen. Mehr zum Lesen: https://www.zeit.de/entdecken/reisen/2016-06/blankenese-hamburg-ausflug-treppenviertel-falkensteiner-ufer-camping

Der Kaffee mit Kuchen im Café Schuldt war Pflichtprogramm, außerdem schmecken die Fischbrötchen und ein Alsterwasser am Elbstrand bei Sonnenuntergang am besten. 

Leuchtturm
Leuchtturm
Bunt
Grafitti macht es bunt.
Schhlösser
Es war zauberschön!
Romantiker kommen auf ihre Kosten.

Altona zog uns am letzten Morgen in den Bann, die Straßen waren für einen Montagmorgen recht belebt. Das letzte Polaroid entstand nach äußerst lustigen Regieanweisungen des sehr aufgeregten Mitarbeiters im Café Reise Bar. Alle anderen Fotos entstanden ebenfalls analog und warten auf ihre Entwicklung.  

Danke liebe Birgit für die schöne Zeit mit Dir. 

Meine Blaue Seele

Finale
The Final

Einen lange gehegten Wunsch von mir durfte ich mir Anfang Juli selbst erfüllen. Dieses eine Lied war vom ersten Hören an in meinem Kopf und zauberte bei jeder Wiederholung neue Bilder in mir. Wann würde ich es schaffen, sie als echte Bilder für mich festzuhalten? Der beste Ort wäre das Meer, welches leider zu weit weg ist und ich nur selten den Klang des Rauschens dort hören kann. Das Lied im Kopf sollte reichen, einen anderen Ort zu finden. Meine Seele jubelte, als ich diesen vor ein paar Wochen fand, verlassen, geheimnisvoll und voller Geschichte.

Viele andere hatten hier gearbeitet, viele Frauen darunter; konnten ihre Seelen wahrscheinlich nie baumeln lassen, mussten die Maschinen am Laufen halten.
Die 1868 erbaute, an der Echaz gelegene typische Gründerzeit-Anlage war bis zu ihrer Schließung 1987 der größte Arbeitgeber am Ort. An den 7400 Spindeln zur Herstellung von Baumwollfäden schufteten nicht nur Ortsansässige, sondern während dem Zweiten Weltkrieg auch Zwangsarbeiter, später Vertriebene und schließlich Gastarbeiter. Das Areal beherbergt heute einige Künstlerateliers und soll teilweise zu Wohnzwecken umgebaut werden. Die Geschichte dieses Ortes wird bleiben und bis zum Verschwinden schreit dieser Ort geradezu nach Entdeckung, Innehalten, Festhalten.

Aylin wurde für einen Abend meine Muse und durfte sich dem Thema „Blau in Blau“ hingeben. Ich ließ sie spielen mit der Farbe, den Mauern und Rampen, an Türen und Fenstern. Die Zeit verflog, vertieft in die Musik und die Atmosphäre der Umgebung fiel alle Anspannung ab. Schwerlos zog sie sich den Himmel an, träumte hinterher und sperrte die Welt aus. Was hier in der Vergangenheit nie sein durfte, konnte oder wollte, wurde für unsere Stunden dort zur Wirklichkeit. Ein bisschen Leichtigkeit braucht jede Seele ab und zu, wir halfen ihr auf die Sprünge. Für Aylin und mich war sie BLAU, wie das Meer, der Himmel oder ein wenig Farbe.

Blau im Blau von Yvonne Catterfeld

Heut will ich nichts tun,
heut will ich nur sein,
sperr die Welt heut aus,
bleib hier ganz allein,
seh die Wolken ziehn und fliege hinterher,

Eine Melodie kommt von irgendwo,
löst sich wieder auf,dort im Nirgendwo,
die Gedanken fliehn, ich träume hinterher

Ich zieh den Himmel an,
bin mit allem eins,
bin dann Blau in Blau, schwerelos,
meine Welt ist groß und der Himmel ist heute mein Kleid,
Regenbogen weit, schwerelos,

Tauche in mich ein,
mehr ist nicht zu tun,
Leichtigkeit ist eins,
lass mich bei dir Ruhn,
Seh die Zeit vergehn und lauf nicht hinterher,

Ich zieh den Himmel an,
bin mit allem eins,
bin dann Blau in Blau, schwerelos,
Irgendetwas trägt mich ich schwebe weit über der Zeit,
meine Welt ist groß, schwerelos, …

Hugo Boss
The Boss ;-)

Fenster
Let’s look

Einblick
Is There Someone?

Nummer 1
No. 1 For Today

Engel
Angleically

Traum
Dreaming Of Blue

Geist
The Ghost

Füsse
Spreading Blue

Tanz
The Dance

Briefkasten
Blue Mail

Lachen
Free Laughter

Rennen
Off To Blue Land

Fragen
Is It Enough?

Kleid
The Show Must Go On!

Kleid weg
Kick It Away

Am Nagel
Not Needed Anymore

Als großer Anhänger von Gedichten, möchte ich den zweiten Teil einem wie ich finde sehr treffenden Werk untermalen.

Seit dem frage ich nicht mehr;

Im Einklang atmende Seele wogendes Herz,
gewonnen von dir, dem Walten, der Sprache, deiner Musik.
Sanft kräuselnd der schwachen Wellen Gespinst,
leise getupft gegen die Ufer,
surrendes Schwingen von Flügeln der Vögel,
hier daheim, murmelnd der Wind in Bäumen und Büschen,
endlos du Stille in vieler Laute Komposition,
gehüllt von ätherischem Blau,
flirrendes glitzerndes Sonnengemüt tanzt.
Leuchten in der Elemente aromatische Düfte;
Macht von Licht und Farben
in Einheit mit den Geräuschen, Gerüchen, Idylle gebärend,
verschlossen in Tiefen all möglich?
Empfindens, Engels Flügelspitze die Seele streift,
Feen singen in Traumes Gefilden,
Leidenschaft steigend herauf, gefangen zuvor,
in der Worte eher ganz schlichtem Kleid: „ist das schön.“

Seit dem frage ich nicht, was vorgeht.

© Constance Frei

Warten
Waiting

Arme und Beine
Blue Body Parts

Lebenslinien
Lifelines

Halte mich
Hold Me

Atlas
Creating My Body Map

Hände
Surround Me With Blue

Anfassen
Touch Me

Leichtigkeit
It Was So Easy

Himmel
Like In Heaven

Rückblick
Don’t Look Back

Fluten
Blue Floods

Gefühle
Perfect Feelings

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Es gibt noch einige Lieder in meinem Kopf und dieses hier war sicher nur der Anfang, eines davon mit meinen eigenen Bildern darzustellen. Bleibt gespannt, welches als nächstes in meinem Kopf schwingt und mit der Kamera sicherbar werden wird.